Unsere Tierschutzarbeit

Wiederauswilderung eines Feldhasen

In Zusammenarbeit mit Behörden, umliegenden Tierschutzvereinen und Tierärzten leisten wir bedeutsame Arbeit, um jedem Tier ein artgerechtes Leben und Gesundheit zukommen zu lassen.

 

 

Kastration und Aufklärung

Tierleid erkennen

Kastrationen sind eine wichtige Aufgabe für uns.

Durch Kastration kann Tierleid gemindert und wohl auch vermieden werden.

 

Hier klären wir Sie auf.

 

 

 

Pflege und Vermittlung

Toffee (re), Louis (li) geb 2014

In unseren ehrenamtlichen Pflegestellen päppeln wir kranke und/oder verwaiste Tiere liebevoll mit Fachwissen auf und

vermitteln sie gesund in ein artgerechtes Tierleben weiter.

 

 

Wir sind entsetzt von solch einer

 

TIERQUÄLEREI !!!

 

Unsere Pressemitteilung an das Jeverische Wochenblatt vom 16.06.2016
Auf dem Bild: Sabine Handschuh, Elke Klarmann und Angela Kruse

Sommerfest des Hundesportverein Nordsee

 

Wir waren am 22. Mai 2016 zu Gast beim Hundesportverein Nordsee in Wilhelmshaven, der ein tolles Sommerfest ausrichtete.

 

Wir hatten einen wunderschönen Tag und bedanken uns beim Veranstalter.

 

Ebenfalls hoffen wir, dass wir einen bleibenden positiven Eindruck von uns und von unserer Tierschutzarbeit hinterlassen haben

und so manch hilfreiche Tipps und Informationen weitergeben konnten.

 

Bis zum nächsten Mal!!

Wildkaninchen "HOPE"

Die Brut- und Setzzeit 2016 hat voll zugeschlagen,...

.... wir brauchen HILFE!!!

 

 

In der vergangenen Wochen erreichten uns mehrere Hilferufe mit Wildkaninchen, die dringend Hilfe benötigen - über 5 Würfe sind derzeit bei uns und werden betreut und es werden noch immer mehr.

 

Das auf dem Bild ist HOPE, ein sehr schwaches Hasenkind. Iris und Tierarzt Dr Michling arbeiten Hand in Hand um jedem Tierchen den Start ins Leben zu ebnen.

 

 

Auch die ersten Hilferufe über Katzenbabies gehen bei uns ein,... Die unkastrierten Streuner- und Bauernhofkatzen gebähren im Freien und aufmerksame Passanten rufen uns zur Hilfe.

 

 

WIR BRAUCHEN HILFE: Hilfe in form von Pflegestellen, die sich vorstellen oder bestenfalls sogar auskennen, wie man Hasen- und Katzenbabys groß zieht

und eben auch Finanzielle Hilfe.

Jedes Tier MUSS zum TIERARZT und gecheckt werden und das kostet Geld.

 

Bitte spenden Sie auf unser Vereinkonto mit dem Verwendungszweck "Aufzuchtspende":

 

IBAN:    DE59 2829 0063 1100 1438 49
BIC:      GENODEF1WHV
 
 
Wir und die Tiere selbst danken es Ihnen vielmals!
 
DANKE!
 
 
 
Nachtrag: Das Wildkaninchen Hope hat es leider nicht geschafft,... es hoppelt nun auf den Wiesen im REgenbogenland für Tiere!
Mai 2016
Ich bin Tatzi

Tatzi sucht ein Zuhause

 

 

Die süße Tatzi ist eine ebenso liebenswerte wie liebesbedürftige schwarze Katze mit besonders schönen Augen.

Mit etwa sieben Jahren steht sie am Beginn des besten Katzenalters.

Sie ist gesund, geimpft, gechipt und kastriert.

 

Tierschutz-Aktiv hat sie von einer gebrechlichen alten Dame übernommen, die nicht mehr in der Lage ist, das Tier zu versorgen.

Tatzi kann gut allein gehalten werden, möchte aber Freilauf haben.

Sie ist ein unkomplizierter Single, die sehr menschenbezogen ist.

 

Kontakt: Tel. 04423-6047

Jeverisches Wochenblatt vom 19.04.2016
Kleintierpraxis Dr. Müller, Jever

Ein herzliches Dankeschön!

 

In der Vorweihnachtszeit vergab Frau Dr. Müller Kalender

für das neue Jahr 2016 an Ihre Kunden und

bedachte unseren Verein mit einer Spende aus dem Verkaufserlös.

Stolze 305,- Euro sind dort für uns zusammengekommen und zwischenzeitlich auch bei uns verbucht worden.

 

Ein riesen Dankeschön an die Praxis, mit der wir gerne seit Jahren zusammen arbeiten!!!

 

 

 

 

Wir bilden uns weiter!!!

 

 

Am Samstag, den 06.02.2016 waren wir vom "Tierschutz Aktiv Friesland e. V." in der "Wildtierauffangstation Rastede " zu Gast.

 

Dort wurde von unserem Kooperationspartner "Pro Bird" ein sehr interessantes Seminar zur Rettung verölter Seevögel gegeben.

Alles sehr nette und kompetente Leute, die schon viel Erfahrung haben.

Neben dem theoretischen Wissen gab es auch praktischen Unterricht wie Vögel geschickt mit dem Kescher fangen oder dehydrierten Vögeln mittels Magensonde Flüssigkeit (später Nahrung) zukommen zu lassen.
Aber hoffentlich müssen wir das gelernte nie anwenden....

 

Wir danken für diesen sehr interessanten, hilfreichen, wissenswerten und wundervollen Teamplayer-Nachmittag!

Gemeinsam bewegen wir etwas!

Eine Schutzhütte wird gebracht und aufgestellt

15.01.2016

In Zusammenarbeit mit dem Tierheim Wilhelmshaven

konnten wir heute auf dem Gelände der Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH 

eine Schutzhütte für wild lebende Katzen aufstellen.

Die Katzen werden dort gefüttert und wurden zum teil bereits vom Tierheim Wilhelmshaven kastriert.

In Wilhelmshaven besteht für Freigänger Kastrations- und Kennzeichnungspflich; der Tierschutz-aktiv Friesland und Umzu e.V. unterstützt beim Transport ins Tierheim und lässt sie am gewohnten Ort nach der Kastration wieder frei.

 

Hier haben diese Katzen jetzt " eine Stube" für die kalten und nassen Tagen.

 

Vielen Dank an der Tierheim Wilhelmshaven und dem WTF für die tolle Zusammenarbeit!

Streuerkatze ist eingezogen

UPDATE 25. Januar 2016

 

 

Die erste Miezekatze ist im Haus eingezogen.

 

Es wärmt uns das Herz, wenn wir sehen und mit Erfolg melden können, dass unsere Tätigkeiten bei den Vierbeinern auch tatsächlich angenommen werden.

 

- Wundervoll, oder ? -

Unsere Presseerklärung zum Thema:

"Wolf fällt Jogger an" :

Die Schlagzeile „Wolf fällt Jogger an“ mit einem Archivfoto als Aufmacher ließ Schlimmes befürchten. Doch bei näherer Betrachtung des gemeldeten Vorfalls im Gartower Forst stellt sich der Sachverhalt ganz anders dar, zumindest harmloser. Nicht auszuschließen, dass es sich bei der Nachricht sogar um ein Windei handelt, wie schon einmal in einem ähnlichen Fall, als einem Jäger die Phantasie durchgegangen war, wie sich später herausstellte.

 

Unmittelbare (Nah-) Kontakte von Mensch und Wolf sind eine problematische Angelegenheit und ernste Sache. Allerdings hat es sie bei uns seit der Rückkehr der Tiere in ihre angestammte Heimat nicht gegeben. Wohl aber scheint festzustehen, dass einzelne Wölfe ihre ursprüngliche Scheu vor den Menschen zum Teil verloren haben und eine neugierige Annäherung an Zweibeiner durchaus möglich ist.

 

Im vorliegenden Fall gibt es keinen Beweis dafür, dass es tatsächlich zwei Wölfe waren, die den Jogger eingeholt und leicht am Daumen verletzt haben, als er sich ihrem nach seinen eigenen Worten „spielerischen Verhalten“ entziehen wollte. Der zuständige Wolfsberater hält die Darstellung für glaubwürdig, der Sprecher des eingeschalteten NLWKN und die Staatssekretärin im zuständigen Umweltministerium dagegen nicht: „Das kann nicht sein.“ Das Springen an die Hand deute wohl auf Hunde hin. Auch die Beschreibung der Tiere als sehr schlank passe nicht auf eher etwas pummelig wirkende Wölfe im Winterfell. Spuren oder gar DNA-Nachweise gibt es nicht. Es steht Meinung gegen Meinung, Aussage gegen Aussage.

 

Bei dieser ungeklärten Sachlage den Abschuss der streng geschützten Wölfe zu fordern, ist voreilig, populistisch und ethisch unverantwortlich. Es kann sogar als Aufforderung zu einer Straftat verstanden werden. Einem Kommentator der Boulevardpresse mag man das nachsehen, einem Redakteur der seriösen Tageszeitung nicht. Dass sich sogar ein Wolfsberater und ein Abgeordneter des niedersächsischen Landtages für das Töten der Tiere aussprechen, ist mehr als bedenklich.

 

Statt dieser Vorverurteilung erscheint eine andere Konsequenz naheliegender: Die vorsorgliche Aufklärung über richtiges Verhalten bei einer Begegnung mit Wölfen zumindest in den Regionen, in denen die Tiere wieder heimisch geworden sind. Experten von Tier- und Naturschutzverbänden bieten dazu ihre Unterstützung an.

 

Axel Bürgener 15.01.2016

 

Eine Fellnase gibt nicht auf (FRF 02.02.2015)

Karo

war nach einem Verkehrsunfall querschnittsgelähmt und sollte eingeschläfert werden.

Sie kam zu unserer Iris, welche sich liebevoll und mit voller Aufopferung um Karo kümmerte.

 

Heute, nach Monaten von Pysiotherapie und Training kann Karo tatsächlich wieder laufen.

Karo wird ihr ganzes Leben zur Physiotherapie müssen, aber sie ist zurück im Leben und genießt es mit allen vier Pfoten.

 

Karo mit Iris und Tierarzt Dr. Ralf Michling

Mit einem Klick auf Karo's Foto oben, werdet ihr weitergeleitet auf die Internetseite des Friesischen Rundfunk's (FRF) und unter dem Datum vom 02.02.2015 findet ihr des TV-Sendebericht über Karo.

 

Go Karo Go - das ist ihr Lebensmotto!

 

 

Ihr könnt Karo auf ihrem Leben zurück ins Leben auf Facebook 1:1 folgen:

 

 

Schaut mal,...

Das ist ein Video, wie es auf der Pflegestation von unserer Gaby ausschaut,...

Toll, oder???

 

Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen.

Mit unserem Internetauftritt möchten wir Sie über unseren Verein informieren und Ihnen unsere Tierschutzarbeit ans Herz legen.

 

Bei uns finden Sie viele Informationen über unsere Tier- und Umwelt sowie Hilfe und Unterstützung.

Unsere Telefon-Nummer:

04421 - 879171

 

Tierschutz Mobil:
0174 - 7586 798

 

Tiervermittlungen unter:

0171 - 2818882 Iris Adamczik

Wir arbeiten

- gemeinnützig für unsere Region

- ehrenamtlich

und

- transparent.

 

Unsere Tätigkeiten können wir nur ausführen mit Hilfe Ihrer Spenden und der freiwilligen Beiträge unserer Mitglieder.

 

Bitte helfen Sie uns Helfen!

Besuchen Sie uns doch gerne an einem unserer Infostände:

 

- Altstadtfest im Jever, im August 2016

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